Klettern im Green Climbers Home

Angekommen in der Traveller Loge in Tha Khaek trafen wir wieder auf unsere „alt bekannten“ Reisefreunde Melanie und Tahmee, doch nur für eine Nacht….ein schlechtes Abendessen und ein Paar Bier. Am nächsten Tag ging es für uns ins Green Climbers Home und für die anderen 2 mehr in den Süden von Laos. Zu dem Zeitpunkt waren wir alle etwas traurig darüber, dass wir den Tha Khaek Loop (3 Tages Rollertour rund um Tha Khaek) nicht gemeinsam bestreiten würden…

Green Climbers Home Location

In unserer Kletterunterkunft waren die „traurigen Gedanken“ schnell verschwunden, es ist ein unglaublich schnuckelig eingerichtetes Camp, mit erstklasse Bungalows einem hübschen Dorm für 12 Personen und einem etwas abgelegenen Zeltplatz. Für uns gab es leider für die ersten 2 Nächte nur Platz in dem Dorm, wo wir in zwei verschieden Zimmern übernachteten…aber für 2 Tage geht das mal ;-)

Dorm Climbers Home

In dem Aufenthaltsbereich, in dem sich alle nach einem anstrengenden Klettertag treffen, kamen wir schnell mit Leuten ins Gespräch, die hier schon einige Wochen verbracht haben und uns gleich am nächsten Tag zu einfachen Kletterruten mitnahmen.

Es dauerte nicht lange und das Kletterfieber hatte uns wieder gepackt.

Patrick und Lisa am klettern

Nach 2 super Klettertagen war schnell klar, dass wir hier länger verweilen wollen als geplant und dazu wurde auch noch einer der super schönen Bungalows frei. Welch ein Glück, welch eine Freude. Die Sachen wurden schnell gepackt und ruck zuck waren wir umgezogen. Herrlich ein großes bequemes Bett mit Fliegengitter und einem riesen sauberen Baht. Hier lässt es sich einige Tage aushalten.

Bungalow

Im Camp gab es genau zero Internetverbindung und da wir eine grobe Verabredung mit Sam und Julien hatten , die wie wir den Loop wie auch klettern wollten, ging es am Nachmittag ins Nächste Dorf um ein Café mit WLAN auf zu suchen. Nach dem wir unsere Mails gecheckt hatten und klar war das die Jungs schon in der Stadt waren verabredeten wir uns via Facebook im besagten Cafe.

Voller Überraschung hatten wir auch eine Nachricht von den 2 Mädels, dass sie sich es doch anders überlegt hatten und wieder nach Thakheak kommen, um den Loop mit uns zu bezwingen. Und zwar schon heute Nacht…

Ich dachte im selben Moment: Yeahh wie cool, wir sind 6 Leute für die Tour, wie wir es uns gewünscht haben, dass wird der Hammer und auf der anderen Seite, oh NEIN wir sind doch grad erst ins Bungalow umgezogen und wollten erst noch ein paar Tage klettern bevor es los geht….

Was nun ?

Um ihnen Bescheid zu sagen war es definitive schon zu spät, da sie längst im Bus zu uns saßen.

Ok, alles wieder um planen.

Ab morgen geht es auf den Loop!!!!

 

Tha Khaek Loop

10 Uhr war Treffpunkt bei uns im Camp.

Startpunkt

Von dort aus fuhren wir durch wunderschöne Berglandschaften, ab und an hielten wir für eine kurze Pause im Schatten und gegen Mittag kamen wir in dem Guesthouse Sabei dee an, in dem wir den restlichen Tag verbrachten.

DSC00779

Patrick hatte zu dem Zeitpunkt schon seit 3 Tagen Halsschmerzen welche durch die Fahrtluft auch nicht besser werden wollten. Also standen wir alle um ihn herum und begutachteten mit Taschenlampe und Löffel seinen Rachen. Patrick sag mal ganz laut: AAAAAA…

Wir kamen leider auf keine eindeutige Diagnose. Unsere Doctorin Melanie meinte er solle Antibiotika nehmen wegen den vielen weißen Punkten auf seinen rot angeschwollenen Mandeln. Aber ich war irgendwie dagegen… Jetzt hieß es Doctor Melanie v.s. Freundin Lisa.

Patrick entschied sich,…auf mich zu hören!! hihi ;-D

Leider musste er noch 2 weitere Tage leiden aber dann wurde es besser…puh da hatte ich Glück…

Am nächsten Morgen waren Patrick und ich um 5:30 Uhr am nahegelegenen Fluss um den Sonnenaufgang zu bestaunen….Normalerweise schaffen wir es nicht so früh aus den Federn aber das Bett  war echt ungemütlich und die Hähne krähten auch schon ne gefühlte Ehwigkeit.

Sonnenaufgang

Dann gab es noch ein ordentliches Frühstück mit Caffee, Schokocroissant und Rührei und schon saßen wir wieder auf unseren Rollern.

Bald ging es durch eine subtile Mondlandschaft mit abgestorbenen im Wasser stehenden Bäumen, was durch den riesen Stausee verursacht wird, der rund um Tha Khaek die Landschaft zeichnet.

DSC06630

Nach etwa 2 Stunden verwandelte sich die super neue Asphaltstraße in eine fette Staubwolke und es ging auf rotem Schotterboden weiter.

DSC06680 - Kopie

Von oben bis unten eingestaubt ging es über eine etwas abgelegene Straße durch ein Dorf und bald hatten wir die Cool Springs erreicht.

DSC06759 - Kopie

Wow ein kleines Paradies im Nirgendwo. Ohne Eintritt ohne Kiosk oder Restaurant was die Landschaft verunstalten könnte. Einfach nur dieser idyllische See eingebettet von Bergen und saftigen Grün. Außer uns waren nur noch 4 Laoten zum Abkühlen dort. Wir alle sprangen in unsere Schwimmsachen und rein ins Wasser… außer Tahmee der es zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich „Wortwörtlich“ beschissen ging.

Nach dem wir uns alle abgekühlt hatten ging es dann auch rasch weiter, weil es schon langsam an fing zu Dämmern. Noch ein schnelles Teambild wo der Auslöser schneller war als wir und weiter geht’s.

IMG_8762

Tahmee hing jetzt schon nur noch auf halb acht, bei Julien hinten auf dem Roller aber wir hatten noch ein Stück zufahren. Im nächsten Dorf war es dann so weit, die 2 legten eine Akobatik Vorführung ein. Julien bremste und noch beim Fahren lehnte sich Tahmee soweit sie konnte zur Seite und entledigte sich von ihrem Margeninhalt. Oh je, leider mussten wir schnell weiter weil es jetzt echt schon dunkel wurde und wir noch keine Unterkunft hatten.

In Kong Kang nahmen wir die erst „beste“ Unterkunft und Tahmee verbrachte die Nacht damit zwischen Bett und Klo zu pändeln.

Für uns andere gab es noch ein Schwätzchen und leckeres Abendessen bei einem Laoten auf der anderen Straßenseite.

Für den nächsten Morgen stand die Konglor Cave auf dem Programm, ohne Tahmee. Sie verweilte den Tag über in unserm Guesthouse.

DSC00726

Also düsten wir zu fünft Richtung Höhle.

(Mittlerweile tat mir mein Hintern schon ganz schön weh von der ganzen Fahrerei)

Nach ca 1,5 St erreichten wir unser angestrebtes Ziel.

Nach einem kurzen Waldstück kamen wir an einen hübschen Fluss, der scheinbar links an den Bergen endete…

DSC06781 - Kopie

Schnell noch Tickets kaufen, für jeden eine Stirnlampe + Rettungsweste und so liefen wir im Gänsemarsch unseren 2 Bootsfahrern hinterher.

DSC06782

Als wir dem Berg näherkamen wurde das Ausmaß der 7 Kilometer langen Höhle schon deutlicher und da war dann auch klar, dass der Fluss nicht endet sondern durch die gigantische Höhle hindurch fließt.

Am Anfang der Höhle lagen die Boote auch schon für uns bereit. Patrick und ich eins und für die andern 3 eins jeweils plus Steuermann.

Ruckzuck wurde es stockdunkel und ziemlich frisch. Alles was man sehen konnte war der beleuchtete Spot von der Stirnlampe. Ungefähr 30 Minuten später wurde angelegt und wir liefen durch eine atemberaubende Grottenwelt.

DSC06791

Nach 10 Minuten Fußweg durch eine wirkliche bizarre Landschaft ging es weiter mit dem Boot. Vielleicht nach weiteren 30 Minuten sahen wir dem Höhlenende entgegen und ein Hauch von Tageslicht scheinte herein.

Ja da waren wir, auf der andere Seite des Berges

DSC06818

Wir glitten noch ein Weilchen länger im Hellen durch den Fluss bis wir bei einer Anlegestelle rausgelassen wurden.

Von dort aus führte ein 20 minütiger Fußmarsch zu einem ruhigen Dorf wo definitive die Zeit langsamer läuft als bei uns.

Zwei Stunden später waren wir wieder am anderen Ende der Höhle nahmen noch ein nettes bad in dem klaren Fluss und dann war auch schon der Zauber vorbei und für uns hieß es zurück zum Guesthouse und Tahmee.

Nach dem Abendessen beschlossen wir am nächsten morgen früh los zu fahren, um noch im Hellen in Thak Khaek anzukommen.

Ein letztes gemeinsames Frühstück und um 8 Uhr saßen alle startklar und wieder gesund auf den Knattermaschinen.

DSC06606

Lange ungemütliche 7 Stunden standen uns bevor.

Jetzt war die Landschaft nicht mehr ganz so spektakulär wie an den andern Tagen und es ging nur noch geradeaus. Mit Vollspeed, ich glaube das schnellste waren 70 kmh, und wenigen Stopps ging es zurück und gegen 16:30 Uhr erreichten wir Thak Khaek.

Schee wars!!!

Auf der Karte sind wir die Straßen 12, 3 und 13 gefahren. Markiert ist die Konglor Cave in der Mitte:

4000 Islands (Don Det)

Nach unserer Tha Khek Roller Tour sind wir wieder ins Climbers Home eingezogen, aber leider gab es für uns nur ein Zelt und nach zwei harten Klettertagen mussten wir (wieder) feststellen, dass wir einfach keine Camper sind :-) Alles in der Hocke, unbequem, usw.

Ein Bungalow mit Hängematte steht uns einfach besser :-)

Eigentlich wollten wir von Tha Khek weiter zum Bolevan Plateau, ein bekanntes Naturschutzgebiet im Süden von Laos. Aber am Bus Bahnhof kam uns der Gedanke, dass wir mal Urlaub vom Reisen nehmen sollten. Seit einem Monat jeden Tag Action, ständig wechselnde Orte. Dazu gab es in den letzten Wochen noch Dorms, geteilte Bäder, vergammelte Räume (Lisa verwendet öfter ihren Schlafsack) und wir wollen uns einfach mal wieder etwas gönnen.

Was eignet sich dazu besser, haben wir uns gedacht,  als die 4000 Islands im Süden von Laos und wir griffen super spontan zum Busticket, vorbei an unseren vorherigen Zielen. ..

Diesmal kein Kommentar ;-)
Mit dem Local Bus…. Diesmal kein Kommentar ;-)

Nach einer Woche entspannen, ach wenn wir wollen sogar 14 Tage, wir haben ja die Zeit, können wir wieder etwas nördlicher reisen und unsere letzten Ziele in Laos ansteuern. So die Gedanken…

Angekommen auf Don Det (eine der Inseln) waren wir erstmal geschockt… Man sieht das Wasser kaum…

Don Det Main Road Shops AdamsÜberall Baustelle

DSC07023Don Det Consturction BaustelleAbgeranzte Unterkünfte

Accomodation Don Det GuesthouseIch mein, dass war der Standard für die letzten Wochen… Nur waren unsere Erwartungen an die Insel wirklich hoch… Man muss schon sagen: eine schwere Enttäuschung… Cool war eigentlich nur unsere (gefühlt) zehnte „reunion“, der Truppe mit der wir jetzt seit drei Wochen reisen… :-)

DSC06859Am zweiten Tag auf der Insel, nach dem alle anderen abgereist sind, wollten wir nochmal über die Insel tingeln, um eine Unterkunft für die nächsten Tage zu finden. Ich wollte schon aufgeben und einfach spontan Weg von hier. „Tat Loh auf dem Bolevan Plateu soll schön sein!! Aufgehts!!“. Glücklicherweise konnten wir dann doch noch eine wirklich coole Unterkunft finden. Das Zimmer ist eigentlich für Familien und definitiv das teuerste seit langem (20€), aber richtig geil (Crazy Gecko)! Der Balkon ist so groß wie unsere Wohnung daheim, zwei Hängematten und nette Mitarbeiter, 1 A Bett und tiptop Baht!!

Carzy GeckoAm nächsten Morgen, mit einer neuen Einstellung zur Insel, haben wir nochmal eine Fahrradtour unternommen und die Schönheit der Insel für uns entdeckt.

Don Det Dont Det Delphine Mekong DSC06923 Don Det Hütte Dont DetGerade als wir uns etwas eingelebt haben; am selben Tag, beim Mittag essen, bekommen wir eine etwas unerwartete Nachricht. Besuch aus Deutschland und zwar Morgen ca. 200 KM weiter süd-westlich! :-)

Irgendwie war es in dem Moment wirklich etwas schade Don Det zu verlassen. Auch Laos selbst. Wir hatten ja schon Pläne! Aber gesagtes wird getan und wir buchen gleich unsere Weiterreise…

Grenze Kambodscha Laos 4000 Islands Don Det
In blau die Kambodschanische Grenze. Dahinter Laos

An der Grenze werden wir zur Begrüßung erstmal abgerippt, aber eigentlich halb so schlimm. So läuft es hier halt… (ca. 7 Dollar p.P. schmiere für unsere Visa Stempel)

Wir sagen nochmal: Bye Bye Laos.

Letztlich reißten wir 46 Tage in dem Land und haben ein Tagesbudget von 22 € p.P. benötigt. Darin sind auch Trekking Tour und Klettern. Wirklich gut!!

Für Laos gibt es eine riesige Reiseempfehlung, aber man benötigt Zeit und muss die Main Spots: Vang Vieng, Vientiene und 4000 Islands nicht überbewerten, um Enttäuschungen zu entgehen.

Achjaaa…. Da war doch was…. DSC07088 :-)

 

Siem Reap (Ankor)

Unsere ersten Minuten in Siem Reap haben uns erstmal zum Staunen gebracht. Hotels die ich mir gut in Las Vegas verstellen könnte, riesige Resturants mit Essen um die 10 Dollar und überall Leuchtreklame. Ca. zwei Stunden vorher , wollte ich vor allem berichten, dass wir zum ersten mal in Süd Ost Asien gesehen haben, wie jemand im Müll nach Essen suchen musste. Die Widersprüche sind extrem, aber Siem Reap wird bestimmt nicht Kambodscha repräsentieren können.

Siem Reap ist vor allem für seine Tempelanlagen des Khamer Reiches zwischen ca. 900 – 1400 Jahrhundert bekannt. Ankor Wat ist der bekannteste Tempel, aber die ganze Ankor Region umfasst unglaublich viele, riesige Tempel. Die aller meisten Touristen in Kambodscha landen in Siem Reap und fliegen wieder raus aus dem Land. Der Kambodscha Urlaub wird auf „Disney-Land-Atmosphäre“ reduziert.

Den ersten Tag in Siem Reap wollten wir nicht gleich mit Ankor durchstarten, sondern unser Hotel mit Pool genießen. Gegen Mittag sind Philipp und ich raus aus der Anlage, auf die andere Straßenseite, um eine Flasche Wasser zu kaufen und wurden von den Kambodschanern, die vor dem Laden saßen, auf ein Bier eingeladen. Was mir echt gut gefällt ist, dass die Kambodschaner super Englisch sprechen. In Laos, Thailand und Myanmar ist die Kommunikation meistens kaum möglich gewesen. Erstes, Zweites, Drittes, … Bier und die Runde wurde immer lustiger. Zwischen durch gab es Schnecken und Zuckerrohr zum snacken. Am Abend waren wir mutig und haben uns das erst Mal einen Vogel am Markt gekauft (kein Huhn)in dem wir beim essen ein kleines Ei endeckten. Am nächsten Tag gab es gegrilltes Rind mit Ameisen Soße. Die Kambodschaner essen echt alles, aber es schmeckt! :-) Unser Start in Kambdoscha ist echt gut.

Für den nächsten Tag haben wir also die Tour rund um Ankor gebucht. Die meisten Informationen um die Ausmaße der Stadt und deren Hintergründe, brauch ich hier ja nicht von Wikipedia abzuschreiben. Wenn man aber durch die Anlage fährt staunt man einfach nur über die Größe. Teilweise liegen zwischen den Tempeln Kilometer die Umrisse der alten Hauptstadt Ankor Thom sind 3×3 KM und der Wassergraben ist 100m Breit…  Zum großen Teil waren die Anlagen von der Bauart sehr Interessant, aber eigentlich war die Vorstellung, wie das Leben in der damaligen Zeit gewesen sein musste, viel spannender. Rund um Bagan, in Myanmar, waren wir oft alleine mit den Tempeln. Man hatte kaum erkannt, welche Gebäude restauriert wurden und man hatte eine eindrucksvolle Weitsicht über ganz Bagan. In Ankor ist man nie alleine. Steht ständig irgendwem im Bild, beim posen mit den alten Gemäuern…. Ich persönlich würde jedem der nach Ankor geht eine geführte Tempeltour mit Guide empfehlen… Man braucht einfach Hintergrundinformationen zu den Tempeln und dem Leben der damaligen Zeit um sich das alles richtig vorstellen zu können. Leider haben wir das nicht gemacht. Ich habe überall nach diesem bestimmten Buch gesucht, welches das einzige Dokument aus der damaligen Zeit zu sein scheint. Leider kopieren die Kambodschaner alles, außer die Original Dokumente… :-)

Nichts destotrotz, haben wir uns das drei Tages Ticket gekauft und sogut wie jeeeden Tempel gesehen, was wirklich harte Arbeit war :-P

Ich sortiere die Bilder einfach mal nach Anlage:

Ankor Wat:

Ankor Wat Sun Rise SonnenaufgangPostkarten Stimmung… Geteilt durch Zehntausend.

DSC07087Ich würde nicht mehr um 5 Uhr aufstehen für den Sonnenaufgang in Ankor Wat.

Ankor Wat Tempel TourTa Phrom:

hier wurde Tom Rider der Film gedreht.

DSC07202 DSC07174 DSC07190Der Eingang zu Ankor Thom:

Ankor ThomKleiner Tempel innerhalb von Ankor Thom, von dem ich den Namen nicht weiß, wir aber dafür komplett alleine waren.

DSC07361 DSC07363Bayon innerhalb von Ankor Thom:

DSC07381 DSC07394 DSC07380 Damit war der erste Tag beendet und für den nächsten Tag sollte es 40 KM weit zum Tempel Kbal Spean gehen, um den Massen an Menschen zu entfliehen. Wir waren morgens um 7 Uhr dort und komplett alleine. Sehr cool! Das Kbal Spean ist kein richtiger Tempel sondern ein heiliger „Bach“ in den überall kleine Blidhauerein eingearbeitet wurden.

Kbal Spean
Die Bildhauerein sind schwer zu erkennen
DSC07236
Kleiner Jungel Trek

DSC07242 Kbal Spean Kbal Spean Kbal Spean Kbal SpeanAuf den Weg zu Kbal Spean kamen wir am bescheidenen Pool vom König vorbei…

DSC07228Das Landminen Museum hat uns nochmal näher an die dunkle Vergangenheit von Kambodscha geführt.

DSC07295
Hatten die USA einen Krieg mit Kambodscha? Nein…

DSC07296Immer noch liegen zwischen drei und sechs Millionen Landminen in Kambodscha! Die von den Roten Khamer gelegt wurden.

Danach kam Bantey Srei, was soviel bedeutet wie von Frauenhänden gemacht, weil der Tempel die meisten super feinen Verziehrungen besitzt.

DSC07279 DSC07260 Preah Khan

DSC07298 DSC07300 DSC07305 Kleinkinder verkaufen überall Postkarten. Auch wenn wir wissen, dass es keinen Effekt hat, kaufen  wir aus Prinzip nichts bei Kindern. Die kleine in blau war super cool und hat mich in TicTacToe besiegt. :-)

Seit dem wir mit dem Philipp unterwegs sind, essen wir nicht nur komische Dinge, sondern entdecken auch ständig spezielle Tiere.

DSC07293
Finde den Fehler :-)

DSC07149 DSC07063 DSC07274

Die Karte von Ankor ist interessant: