Südinsel Teil 2

Für dir nächsten 4 Tage heißt es erstmal Abschied nehmen von unserem Besuch. Aufgrund zeitlicher Begrenzung wollen die Vier schon mal Richtung Christchurch reisen, von wo in 6 Tagen der Flieger Richtung Heimat geht.

Wir hin dessen haben noch Vier Wochen(haben kurzer Hand unsere Flüge 12 Tage nach hinten verschoben :). Somit konnten (und wollten) wir ein paar Flecken in dieser Ecke nicht auslassen.

Einer dieser Orte war der Abel Tasman National Park. Unser Campingplatz war eine riesige hübsche grüne Wiese, nur eine Dünenreihe versperrte die Aussicht auf das ruhige Meer.

DSC09875Der Platz war großartig, das Meer super, der Walk rund um die Küsste spitze aber diese verdammten Sandfliegen! Hier machten wir zum ersten Mal böse Bekanntschaft mit den neuseeländischen Monsterviechern. Vor allem hatten sie es auf unsere Knöchel abgesehen.

Und ihren Namen haben sie auch nicht verdient, denn auf unserer Wiese abends haben sie uns auch angegriffen.

Total verstochen fuhren wir ein zweites Mal Richtung Robbenbabys….

Ach ja noch ein kurzer Stopp (wie immer) an einem Wasserfall, zu dem man mit einem 30 minütigen Spaziergang + Hängebrücke gelangt.

DSC09878DSC09892Ja und diesmal hatten wir Glück. Morgens um 7 Uhr konnten wir die kleinen Rabauken fast alleine beim Spielen bestaunen.

DSC09976

Der Campingplatz, auf dem wir eine Nacht verweilten, war zwar gut gelegen aber mit der Sauberkeit hatte er es nicht so.

Dafür entstand ein gutes Bild von unserem heißgeliebten Camper!!

DSC09902Viel Platz haben wir nicht aber nach 6 Monaten ohne Zuhause ist der Camper eine wirklich tolle Sache. Eine kleine Kochstelle (gasbetrieben), ein schmales Regal in dem wir einige Klamotten unterbringen und darunter unsere Lebensmittel. Einen Miniaturkühlschrank gibt es auch und das wichtigste ein super bequemes Bett. Yes! Und hier die Aussicht aus unserem Camper bei Nacht.

DSC09903
Das Schwarze ist unser Camper bei Dunkelheit, also der Fensterrahmen – quasi… :-)

Unser nächstes Ziel hieß Rotoiti …. Wirklich hübsch an einem wundervollen gleichnamigen See von dem der ein oder andere bestimmt ähnliche Fotos schon gesehen hat.

DSC09991Ja, wahrscheinlich hätten uns die Wanderungen in der Umgebung extrem gut gefallen aber wegen dem aufziehenden schlechten Wetter, machten wir nicht mehr als am Morgen vor der Abreise einen kurzen Spaziergang von vielleicht 20 Minuten.

DSC09883Weiter fuhren wir, auf der Straße Richtung Christchurch zu den Hanmer Springs. Für 22 Dollar kann man in den „natürlichen“ Heißen Quellen baden. Wirkliches Naturgefühl kommt leider nicht auf wenn man in den Pools sitz die Original aussehen wie in jedem anderen Schwimmbad auch. Der Einzige Unterschied, die sehr angenehme Temperatur( 34-42°) und der teilweise unangenehme Geruch nach Schwefel.

Nach 120 km gab es am nächsten Morgen in Christchurch freudiges Wiedersehen. Wieder vereint suchten wir uns zu Sechs eine Bleibe für die nächste Nacht. Von dort aus ging es am Abend in eine Bar (Wunderbar), die in Manu`s Reiseführer als Empfehlung markiert war. Als wir auf der Straße nach dem Weg fragten, hieß es die guten Zeiten der Bar seien schon lange vorbei. Eingetreten fanden wir eine ziemlich lehre Bar vor. Nichts destotrotz blieben wir und das zu Recht! Im Laufe des Abends füllte sich der Laden und auf der kleinen Bühne spielte ein besserer Sänger als der Andere. Einen wirklich schönen Abend hatten wir, mit absolut guter live Musik, a` bissel Wein und Bier, leckeren Nachos mit Kidneybohnen, Käse und Schmant.

DSC00005Christchurch hat noch eine kleine Halbinsel vorgelagert, die wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen, somit ging es am nächsten Morgen gleich weiter.

Da wir nicht nach dem Wetterbericht geschaut hatten, wussten wir nichts von dem heftigen Wind der genau dort auf die Küste traf. Im Schneckentempo quälten wir unsere Camper die Berge hoch und runter. Auf dem Campingplatz angekommen blies nur so der Wind. Die Küste war absolut sehenswert und wenn man am Strand verweilte war der heftige Sturm, durch die Bäume geschützt, kaum noch zu spüren. Selbst Karten spielen war kein Problem.

Ja und da war dann auch schon der letzte Tag gekommen. Den verbrachten wir gemeinsam in der vom Erdbeben(2011) total eingestürzten Stadt Christchurch. Aber soweit es geht haben sie es sich hübsch gemacht. Eine kleine alte Bahn fährt einen durch den Stadtkern, der wirklich nicht groß ist.

Am Abend gingen wir dann noch in eine richtig schön typische Trucker-Kneipe wo man natürlich Burger, Pommes und Bier bestellt. Was ein Abschiedsdinner :-D

Am nächsten Morgen, am christchurcher Flughafen, hieß es dann abschied nehmen und goodbye.

War wirklich eine tolle Zeit mit Euch, schön dass ihr uns besucht habt. Danke für alles bis ganz bald.

Südinsel Teil 3

Neuseeland steht bei den Deutschen ganz hoch auf der Liste ihrer Reiseziele, das hat man nicht nur an den Reaktionen daheim gemerkt, sondern es fällt in Neuseeland ganz einfach auf: es wimmelt nur von ihnen… :-)

Aber was macht Neuseeland eigentlich zu so etwas besonderen oder einzigartigen, dass eine Reise um den halben Erdball infrage kommt? Abwechslungsreich auf kleinen Raum soll es sein – das weiß man ja. Aber jetzt sind wir bald 4000 Kilometer durch das Landgedüst und haben noch ein gutes Stück Weg vor uns. Wie abwechslungsreich ist eigentlich Europa, wenn man so eine Entfernung zurück legt? Aus eigener Erfahrung kann ich es nicht sagen, aber da ist wohl einiges möglich.

Naja es gibt wirklich einiges spezielles in Neuseeland, aber für uns bisher wirklich unvergleichbar sind die tiefen dunklen Wälder. Ähnliches haben wir bisher nur in den Cameron Highlands gesehen, aber hier sind sie überall und in einer viel größeren Vielfalt. Einzelne Bäume werden hier von unzähligen anderen Pflanzen besiedelt. Der Boden, jeder Baum und Strauch ist bedeckt mit dichten weichen Moos in allen Formen und Ausprägungen.

DSC00027DSC00192DSC00064Es ist kaum daran zu denken, den eigentlichen Pfad zu verlassen, um sich „Querfeldein“ zu versuchen. Jeder Zentimeter ist bewachsen mit einer Art Farnbaum, der einer Palme sehr ähnelt. Überall liegt umgefallenes und teilverrottetes Gehölz.DSC00060 DSC00050

Lisa hat dazu kommentiert „Wenn man rein geht, ist man direkt drin“ und das ist zu zum einen natürlich ziemlich logisch, aber trotzdem auch ziemlich richtig. Nach wenigen Metern schon, ist zurückblickend nur noch ein kleines Licht am Eingang zu erkennen und schon einige Schritte weiter kommt kaum noch direktes Sonnenlicht zum Boden, ohne vorher von den Blättern der Bäume gebrochen zu werden.DSC00079

Zuletzt haben wir uns auch Zeit genommen und lauschten.

Wer es schonmal probiert hat weiß, es ist gar nicht so einfach die Stimmung eines Waldes auf einem Bild einzufangen. Man sieht vor lauter Bäumen den Wald kaum.

Wir haben vor, für unsere Wand ein großes Bild zu drucken und schon länger versucht das perfekte Bild zu schießen. In dem Moment, als ich mir der Einfall für diesen Artiel gekommen ist, entstand auch unser bisheriger Favorit!

New Zealand Jungel
Drauf Klicken zum größer sehen :-)

Die Kehrseite dieser Urwälder ist, dass Sie auch gemäßigter Regenwald genannt werden und die letzten zwei Wochen durften wir erfahren, wie sich das anfühlen kann. Mit kleinen Pausen regnete es wirklich viel in den letzten zwei Wochen. Wir würden ja so gerne nochmal eine mehrtägige Wanderung planen, aber das Wetter ist einfach zu unvorhersehbar…DSC00045

Wir checken regelmäßig das Wetter unter www.metservice.co.nz und sind zuletzt 200 KM gefahren, um mal wieder einen schönen regenfreien Tag zu haben und es hat sich gelohnt! Der Lake Haweka in der Nähe von Wanaka ist mal wieder in hervorragender Lage, super ruhig und der einzige Camping Platz dort ist ausgezeichnet!

Lake Haweka Aussicht Campingplatz
Lake Haweka Aussicht Campingplatz

Für den regenfreien Tag planten wir eine kleine Tour auf den Isthmus Peak, in der Nähe unseres Campingplatzes. Am Nachmittag wollten wir die Sonne und den See genießen, wenn wir früh zurück sind. Leider haben wir uns da etwas verschätzt, denn die angegebenen 3-4 Stunden für die Wanderung waren für EINEN Weg, aber das realisierten wir erst als wie wieder unten waren. Außerdem kamen am Ende insgesamt 16 KM zusammen, fast so viel wie bei unserer Tongariro Crossing Tour, für die wir uns viel besser vorbereiteten. Mittlerweile wissen wir auch, dass der Trek als „hard“ ausgeschrieben ist und das können wir bestätigen. Es geht 3 Stunden super steil bergauf :-)

DSC00165 Isithmus Peak

Superpanorama
Superpanorama

Für die nächsten Tag waren wieder Wolken und Regen angesagt, aber ein Ausflug zu den „Blue Pools“ war schon drinne.

Blue Pools New Zealand
Sehr cool, aber 45 Minuten Autofahren war für 15 Minuten vielleicht etwas viel :-)

Einige Tage zuvor gab es ähnliches schon mal in Hokitika, bei strömenden Regen :-)DSC00037 DSC00035

Bei einer kleinen Wanderung ist letztens auch einfach ein Steibock (oder sowas), Seelenruhig über den Weg gelaufen, hat zwei mal geschaut, drei mal gefuttert, aber bevor die Kamera ausgepackt war, hat er sich schon in den Busch verdrückt!

DSC00049Achja lila Pilze? Ob man die probieren sollte?! :-)

DSC00187

Südinsel Teil 4

Wanaka, so hieß der nächste Ort für uns. Ein kleines Städtchen am See, umrundet von Bergen.

Lake Wanaka

Von hier aus, sollte unsere erste langersehnte 2 Tages Wanderung (in Neuseeland) losgehen.

Aber vorab mussten noch ein paar Dinge erledigt werden. Wir haben beide keine dicken Schlafsäcke dabei und kaufen wollten wir uns jetzt auch ungerne neue. Und da bekamen wir den Tipp, mal beim Recyclingcenter vorbei zuschauen. Das taten wir auch und siehe da, für 15 Dollar gab es 2 Secondhand Schlafsäcke und einen kleinen Topf. Cool!

Ein bisschen Vorgekocht wurde auch, dass es nach einem langen Wandertag auf der Hütte, was Leckeres zu essen gibt. (Rice mit Gemüse)

Morgens um 10 Uhr machten wir uns auf den Weg Richtung Gletscher im Mount Aspiring Nationalpark. Keine 10 Min gefahren, hielten wir an, um eine Tramperin (Monika) mitzunehmen – Trampen ist das normalste auf der Welt in Neuseeland.

Dann noch 30 Km Schotterstraße, die durch einige ziemlich tiefe Bäche unterbrochen ist und wir waren am Parkplatz. (Klappte aber ohne Probleme mit unserem FEP. Kennzeichen = FEP44)

FEP

Von hier ging es 2 Stunden Bergauf. Ein wirklich schöner Waldweg aber mit knapp 10kg auf dem Rücken, merkt man doch schon jede Steigung. Am Ende wurden wir mit einem herrlichen Ausblick belohnt.

DSC00259

So jetzt hieß es alles wieder nach unten. Von dort aus führte unser Weg durch ein wunderschönes Tal, das wir mit einigen hundert Kühen teilten.

DSC00270

Nach ungefähr 5 Stunden laufen, sahen wir in der Ferne, eine kleine Hütte. Endlich!

Ziemlich platt aber zufrieden, saßen wir mit dampfenden Füßen, noch kurz draußen auf der Wiese bis uns die Sandfliegen wiedermal nach Drinnen vertrieben.

DSC00285

Es war eh an der Zeit etwas Warmes in den Bauch zu bekommen. Nach dem Essen gab es noch eine kleine Kartenspielrunde mit 3 anderen(eine war Monika, die wir am Morgen mitgenommen hatten) aber lange hielten wir nicht durch. Gegen 10 Uhr vielen wir wie Steine in unsere Betten.

Gut ausgeruht und schön gemütlich liefen wir am nächsten Morgen noch ein bisschen tiefer ins Tal hinein. Gute Entscheidung.

DSC00243

Zwei Stunden später waren wir zurück an unserer Hütte. Hier gab es noch einmal ein Mittagspäuschen (dasselbe Essen wie am Vorabend) und danach wurde der Heimweg angetreten. Wow, nach ungefähr 32km in zwei Tagen und insgesamt 10 Stunden laufen, merkten wir ganz schön unsere Körper.

DSC00301

Zurück Richtung Wanaka, wurde uns der Weg von 1500 Schafen versperrt.

DSC00306

Abends trafen wir uns noch mal mit den Leuten von der Hütte auf ein Bier am See und danach ging es gemeinsam Indisch essen.

Südinsel Teil 5

Die letzten Tage war es mit der Internetverfügbarkeit wieder etwas dürftig, denn eins ist klar, die Neuseeländer wissen wie man Geld macht. Internet kostet eigentlich immer mindestens 5 NZD, aber auch bis zu 10 Dollar für 30 Min und 100 MB – das muss jetzt nicht jedem etwas sagen, aber es ist super TEUER! Sonst zeigt sich das aber auch in den Outdoor Aktivitäten, für die das Land bekannt ist. Sei es Bunjee Jumping, Jet Boot fahren, Sky Diving, Big Swing, Helikopterflug, alles kostet Pauschal erstmal mindestens 200 Dollar. Jetzt könnte man sagen „muss man dafür um die Welt fliegen?“, dass muss jeder selbst wissen, aber leider kostet auch die Kajaktour für 1 Tag 260 Dollar ½ Tag 220 Dollar, Klettern 280 Dollar, Sternwarte Sterne schauen 180 Dollar usw… Die Neuseeländer haben damit wohl die unterste Schmerzgrenze ausgelotet, die sich von den „dummen Touris“ abluchsen lässt… Für uns ist das jedenfalls bei weitem zu viel, also bleiben wir bei der Haupttätigkeit für unser Budget: Wandern.

Unser letzter Artikel hat ja schon von unserer hervorragenden zwei Tages Tour berichtet und wir wollen bevor es weiter Richtung Lateinamerika geht, definitiv noch so eine ähnliche Tour machen. Vorerst geht es aber über Queenstown, in dem wir nur wenige Stunden verbracht haben, Wanaka ist viel entspannter und schöner, Richtung Milford Sound. Die obligatorische Bootstour durch das Fjordland haben wir uns gespart, ihr könnt euch ja denken was das ungefähr gekostet hätte, und so haben wir nur ein paar Bilder von der Küste aus geschossen.

Milfordsounds
Milfordsounds
Auf dem Weg zu Milford Sounds
Auf dem Weg zu Milford Sounds

Die Autofahrt zum Fjordland ist auf jeden Fall, einer der schönsten in ganz NZ, es lohnt sich auch ohne Boot! Auf dem Rückweg haben wir eine coole drei Stunden Wanderung gemacht den „Key Summit“. Auch wieder ein Sahnestückchen! :-P

Key Summit. Ein See auf der Spitzes des Berges
Key Summit. Ein See auf der Spitzes des Berges
Aussicht vom Key Summit
Aussicht vom Key Summit
Aussicht vom Key Summit
Aussicht vom Key Summit

Auf dem Weg nach Milford Sound liegen einige sehr schön gelegene Campingplätze die von der staatlichen DOC geführt werden. Eigentlich wollten wir hier übernachten, aber auf dem Platz gab es ca. Hundertmillionen Sandfliegen und wir haben unser Repellent vergessen! Interessant, dass selbst die schönsten Orte der Welt einen Haken haben, oder?

Eigentlich war für den nächsten Tag ausnahmsweise eine (Wanderung) oder Kajaktour geplant, aber zum Glück haben wir doch nicht gebucht, denn ab diesem Tag hat es erstmal wieder Dauerregen gegeben. Die gesamte Südspitze des Landes sahen wir eigentlich nur aus der Fahrerkabine. Es macht nicht viel Spaß sich am Mittag auf den Campingplatz zu setzen, wenn man nichts machen kann. Dann fahren wir lieber bis nach Dunedin. Und Dunedin ist für uns, mit Wanaka und Wellington, einer der schönsten Städte im Land. Überall alte englische Gebäude, anstatt der autofreundlichen Wildweststädtchen, die das Land sonst so bietet.

Dunedin DunedinIn der Nähe von Dunedin gab es noch einen schönen freien DOC Campingplatz, die Sonne hat sogar für ein paar Stunden vorbei geschaut und es gab keine Sandfliegen. Yes ;-)

Nordsee?
Nordsee?
Free Camping Dunedin DOC
Sonne, aber KALT! :-)
Die Neuseeländer fahren viel mit ihren alten Autos
Die Neuseeländer fahren viel mit ihren alten Autos

Für den Abend wollten wir uns, die blauen Pinguine in Omaru anschauen, leider war das Wetter auch für Pinguine zu ungemütlich: dichter Nebel, Nieselregen und EISIG kalt. Wir haben nicht EINEN gesehen! Es wurde noch so kalt, dass wir in der Früh aufwachten und nicht mehr einschlafen konnten! Es wird Herbst im Land :-X

Der Wetterdienst prophezeit für die nächsten Tage schönes Wetter und diese Tage verplanten wir direkt mit unserer „letzten“ großen Tour! Die Besteigung des Mount Cook!!!

DSC00526 Mount CookOK Spaß beiseite 3700 Meter sind für uns nicht der Mühe wert, damit verschwenden wir doch nicht unsere Zeit ;-)

Für uns buchten wir alternativ eine Übernachtung auf der Müllerhut, welche auf 1800 Meter im Alpinen Gelände liegt, also weit über der Pflanzengrenze. Der Tag vor unserer Tour haben wir aber SOOOOO in unserem Camper gefroren, aiaiai, bestimmt -2 Grad! Und 1100 Höhenmeter weiter oben, auf der Müllerhhut? Dort ist das Wasser in der Nacht in den Leitungen gefroren! Dafür sind wir leider absolut nicht vorbereitet und müssen die Tour absagen… Sehr schade! Dafür haben wir die halbe Tour in einem Tagesausflug gemacht, auch echt schön!

DSC00472 DSC00491 DSC00498 DSC00488 DSC00515 DSC00513Mt Cook gehört Landschaftlich nochmal zu unseren Highlights, bevor in nicht mal mehr drei Tagen, nach sieben Wochen, unser Flieger auf die Cook Inseln geht. Ihr glaubt nicht wie wir der Sonne wieder entgegen sehnen…

:-) :-) :-)

Wie Campen Neuseeländer, wenn es kalt wird?DSC00463Wenn man früh aus dem Bett gejagt wird, lässt sich wenigstens der Sonnenaufgang bewundert! ;-)

DSC00539Noch zwei ganz coole Marco’s

DSC00432DSC00330