Erst Kampot dann Kep…

… so war der Plan. In Kampot angekommen checkten wir in unserem Hotel ein, welches im Internet besser klang als es dann tatsächlich war. (Es ist echt schwierig im Internet nach vernünftigen Unterkünften zu suchen und dazu oder genau deswegen macht das uns beiden auch echt kein Spaß…zum Glück hat es bis jetzt ja auch fast immer ohne vorbuchen gepasst). OK morgen schauen wir nach etwas neuen, aber heute gehen wir nur noch schlafen. Am nächsten Morgen gab es ein riesen Rührei, eins mit Gemüse eins mit Speck und dazu ganz leckeres selbst gebackenes Toast. Schnell war ein Roller ausgeliehen und los ging die Erkundungstour rund um Kampot. In dem ersten Hostel das wir uns an schauten hing ein Flyer aus für ein Reagga Festival in Kep. Wann? Heute Abend!?! Mhh… und „Rabbit Island“ die wir uns eh noch anschauen wollten liegt auch vor Kep. Bevor wir uns entscheiden konnten was wir machen, fuhren wir noch durch ein kleines nahe gelegenes Dörfchen in dem es einen Kletterfelsen geben sollte. Den Felsen haben wir gefunden aber leider war niemand vom Klettershop da, den wir hätten fragen können was es kostet und wann man klettern kann. Die Fahrt war trotzdem nett.

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Die Entscheidung fiel uns nicht leicht aber wir entschieden uns noch heute nach Kep zu fahren, nach einer Unterkunft zu suchen und für 2 Nächte dort zu bleiben. Alles wieder Einpacken und nach 45 Min mit dem Tuk Tuk waren wir in Kep. Das erste Guesthous hat uns direkt gefallen. Zimmer sehr einfach aber coole Location in einem dicht bewachsenen Garten. Am Abend ging es zu dem ersten überhaupt stattfindenden Festival in Kep. Es gab zwar ein paar Anfangsschwierigkeiten mit der Akustik aber am Ende war es ein wirklich schöner Abend mit netten Leuten, ganz guter Musik und französischem Eintopf (Tartifle) aus einer Bananenblattschale.

Den nächsten Morgen um 8:40 ging es an den Hafen, um das gebuchte Boote „Rabbit Island“ zu nehmen.

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Nach 30 Minuten Bootsfahrt legten wir an dem Hauptstrand der Insel an. Wir machten uns gleich auf den Weg die Insel nach einem schöneren Strand abzusuchen. Pustekuchen wenn wir einen netten Strandabschnitt fanden konnte man nicht wirklich ins Wasser weil alles voller Fischernetzte war so liefen wir immer weiter.

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Nur blöd, das wir völlig vergessen hatten etwas zu trinken mit zunehmen und so waren wir richtig froh und durstig als wir nach 1,5 Stunden die Insel umrundet hatten. Dort ließen wir uns dann für die restliche Zeit in 2 Hängematten nieder und kühlten uns ab und an in dem klaren Meerwasser ab.

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Ach übrigens, das ist das erste Mal Meer für uns seit dem wir in Sri Lanka waren.

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Gegen 16 Uhr ging es zurück aufs Festland. Da heute der 24.12 war und somit Weihnachten gingen wir in ein französisches Restaurant, welches eine Käseplatte an bot mit Käseköstlichkeiten aus ganz Europa. Wenn man nach über 4 Monaten, das erste Mal wieder guten Käse isst ist das schon was. Der Abend ging bei uns früh zu Ende und am nächsten Morgen mussten wir auch schon weiter….

Ein Gedanke zu „Erst Kampot dann Kep…“

  1. Hallo ihr zwei….wie geht es Lisa? Ist die Wunde bereits am heilen?
    Bitte nicht an guter ärztlicher Hilfe sparen, das wäre am falschen Ende gesart…..wenn ihr euch die Arztbesuche bescheinigen lasst, bekommt ihr das Geld ja zurück……die Asiaten im allgemeinen nicht :-(
    Viel Spaß beim relaxen in Thailand…..
    Liebe Grüße
    Sweetie und Dad

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